Über mich

Meine Haltung

Schön, dass du hier bist.

Ich bin Conny Eichler und begleite Eltern auf ihrem Weg zu mehr Verbindung, Verständnis und einem respektvollen Miteinander. Mein Wunsch ist ein Familienalltag voller Leichtigkeit, Verbindung und bedingungsloser Liebe, in dem du sicher, ruhig und klar sein kannst, ohne die tiefe Verbindung zu deinem Kind zu verlieren.

Oft sind es nicht die Kinder selbst, die uns aus der Ruhe bringen, sondern alte innere Muster, Erfahrungen oder Erwartungen. Gemeinsam schauen wir, was dich in bestimmten Situationen triggert, woher es kommt und wie du damit umgehen kannst, ohne Schuld oder Bewertung, dafür mit viel Verständnis und Mitgefühl.

Ich begleite dich dabei, dich selbst liebevoll wahrzunehmen, deine eigenen Bedürfnisse zu spüren und alte Verletzungen, auch durch Innere-Kind-Arbeit zu heilen. So entsteht Raum, bewusst zu handeln, statt automatisch zu reagieren.

Gleichzeitig unterstütze ich dich dabei, eine tragfähige Verbindung zu deinem Kind aufzubauen, auch wenn es laut wird oder Grenzen nötig sind. Liebevoll gesetzte Grenzen schenken Halt und Sicherheit, ohne die Beziehung zu belasten.

Elternsein darf menschlich sein. Fehler gehören dazu. Je mehr Verbindung du zu dir selbst spürst, desto leichter wird echte Verbindung zu deinem Kind, voller Vertrauen, Nähe und Liebe.

 

Vom Funktionieren ins Fühlen – mein Weg zur bindungs- und bedürfnisorientierten Elternschaft

Mit 16 Jahren zog ich ins Sportinternat nach Berlin, um Volleyballprofi zu werden. Über zehn Jahre lebte ich im Leistungssport (204 Länderspiele), habe hart trainiert, meine Ziele verfolgt und bin ständig über meine Grenzen gegangen. Gefühle wie Angst, Zweifel oder Überforderung blendete ich aus. Ein Muster, das ich unbewusst auch in mein Familienleben übertragen habe.

Als Mutter hatte ich hohe Ansprüche an mich und meine Kinder. Ich glaubte, Kinder müssten „funktionieren“ und versuchte es mit Strafen, Belohnungen und klaren Regeln. Doch dann kam die Coronazeit. Drei kleine Kinder, geschlossene Kitas und kaum Pausen. Ich war rund um die Uhr gefordert und nach dem zweiten Lockdown völlig erschöpft und überfordert.

In dieser Zeit stieß ich auf bindungs- und bedürfnisorientierte Elternschaft und die Arbeit von Dr. Martina Stotz. Ich begann zu reflektieren, zu lernen und vor allem zu fühlen. Ich spürte Wut, Traurigkeit, Angst und Hilflosigkeit und schließlich Mitgefühl, für meine Kinder und auch für mich.

Mir wurde klar, dass nicht das Verhalten meiner Kinder das Problem war, sondern die fehlende Verbindung zu ihnen und vor allem zu mir selbst. Ich erkannte meine eigenen Trigger, alte Muster und inneren Antreiber. Ich verstand, dass ich nicht versage, wenn ich nicht alles im Griff habe, und dass Kinder nicht „schwierig“ sind, nur weil sie stark fühlen.

Heute begleite ich meine Kinder mit Verständnis statt Bewertung, mit Grenzen, die Halt geben, und mit Verbindung statt Strafe. Unser Familienleben ist dadurch nicht perfekt, aber echter und verbundener.

Ich begleite Eltern auf genau diesem Weg. Ich unterstütze dich, dein Kind besser zu verstehen und gleichzeitig liebevoll mit dir selbst umzugehen. Alte Muster loszulassen, Unsicherheiten anzunehmen und Verbindung zu schaffen. Das ist kein leichter Weg, aber er lohnt sich. Denn er führt zu dem, worum es wirklich geht: echte Verbindung, Vertrauen, Annahme und bedingungslose Liebe.

Mein pädagogischer Weg

Nach meiner Karriere als Volleyballprofi habe ich Grundschullehramt studiert, weil ich Kinder stärken, begleiten und ihnen einen sicheren Raum geben wollte, in dem sie lernen dürfen, sie selbst zu sein. Schon im Referendariat wurde mir klar, dass Belohnungs- und Bestrafungssysteme mich und die Kinder oft nicht wirklich weiterbringen. Später, als Fachlehrerin und Mutter von drei Kindern, spürte ich noch deutlicher: Viele Kinder brauchen mehr, besonders emotional, als ich ihnen im schulischen Rahmen geben konnte. Ich wollte tiefer verstehen, wirklich begleiten und präsent sein.

2024 entschloss ich mich zur Ausbildung als bindungs- und beziehungsorientierte Elternberaterin nach Dr. Martina Stotz, die ich 2025 abschloss. Für mich war diese Ausbildung mehr als ein Qualifikationsschritt. Sie war eine Reise zu mir selbst und zu einer neuen Form von Verbindung.

Heute begleite ich Eltern liebevoll und achtsam, schaffe Räume, in denen Kinder sicher und gesehen sind und auch die Erwachsenen. Denn ich glaube, wenn wir Eltern beginnen, uns selbst mitfühlend zu verstehen, entsteht eine Verbindung zu unseren Kindern, die weit über Erziehung hinausgeht.

Ausbildung und Qualifikationen

1998-2001 Volleyballausbildung in Berlin

2001-2005: Volleyballprofi in Deutschland

2002-2006: Studium Lehramt für Grundschule in Münster/Köln

2005-2009: Volleyballprofi in Italien

2006-2008: IHK Studium: Sport- und Touristikmanagement

2009-2012: Studium Lehramt für Grundschule in Würzburg

2012: Erstes Staatsexamen als Grundschullehrerin

2012: Geburt meines 1. Kindes

2013-2015: Referendariat in Ansbach

2015: Zweites Staatsexamen als Grundschullehrerin

2015: Geburt meines 2. Kindes

2016-2018: Grundschullehrerin in Ansbach

2018: Geburt meines 3. Kindes

2022-2025: Grundschullehrerin in Ansbach

2024-2025: Ausbildung zur bindungsorientierten Elternberaterin nach Dr. Martina Stotz

Weiterbildungen

  • Gewaltfreie Kommunikation
  • Das innere Kind heilen
  • Geschwisterkinder
  • hochsensible und gefühlsstarke Kinder
  • bindungsorientierter Fachkräftekurs für Lehrerinnen
  • Umgang mit Mobbing
  • Umgang mit Medien
  • Umgang mit Wut